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Laservorteile
Feinschneiden Instrumente |
• Minimale Wärmeeinflusszone
• Gratfreier Schnitt
• Kaum Nachbehandlung notwendig |
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Feinschneiden von Instrumenten
Festkörperlaser schneiden nahezu alle in der Medizintechnik
gebräuchlichen
Metalle und Legierungen. Der minimale Wärmeeintrag schont
dabei auch
temperatursensitive Werkstoffe, wie Formgedächtnislegierungen,
zum Beispiel
das häufig eingesetzte Nitinol. Die Flexibilität
der möglichen Schnittführungen
ist nahezu unbegrenzt – Schnittkanten
mit variablen Winkeln eingeschlossen. Mittels eines CAD-Systems
ist
jede neue Kontur binnen Minuten neu definiert.
Minimale Gratbildung,
Randaufhärtung und Konizität
Die hohe Qualität
der Schnittkanten
– es gibt kaum unerwünschte Effekte wie Gratbildung,
Randaufhärtung
und Konizität der Schnitte – reduziert den
Nachbearbeitungsaufwand drastisch. Schnelligkeit und
Produktionsausbeute des Laserfeinstschneidens schneiden
im Vergleich zu konkurrierenden mechanischen oder chemischen
Verfahren
oder dem Erodieren ausgesprochen gut ab. |
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StarCut Universal
Der StarCut Universal bietet einen großen Bearbeitungsraum und drei hochpräzise
NC-gesteuerte Achsen mit 600 x 300 x 200mm Verfahrweg. Sollte dies nicht reichen,
wird das System mit wenigen Handgriffen zum offenen Gerät – das
modulare Gehäusekonzept macht's möglich. Auch komplizierte 3D-Geometrien
bearbeiten Sie schnell und auf einige µm genau. Zusammen mit der optionalen
Drehachse eine wirklich runde Sache. |
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StarCut 18
Alle StarCut Laserstrahlquellen verfügen über ein optimiertes Resonatordesign
und erreichen Pulsfrequenzen bis zu 3000 Hz bei höchster Puls-zu-Puls-Stabilität.
Ihre Leistungsbandbreite reicht bis 300 W. Dadurch sind sie prädestiniert
für das Schneiden nahezu aller metallischen Werkstoffe wie z.B. legierte
und unlegierte Stähle, Buntmetalle, Edelmetalle oder auch Formgedächtnislegierungen. |
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