 |
| |
Laservorteile
Stent-, Mikrorohrschneiden |
• Mikroschneiden
(< 20 µm)
• Einfache Automatisierbarkeit
• Minimale Wärmeeinflusszone
• Gratfreier Schnitt
• Hohe Flexibilität
• Neue Produktdesigns |
|
|
| |
|
Laserfeinstschneiden von Stents und Mikrorohren
Seit geraumer Zeit perfektionieren wir z.B. das Laserfeinstschneiden
von Mikrorohren im Rahmen der Herstellung von Stents und
medizinischen Implantaten.
Schnittbreiten unter 20 µm und radiale
bzw. nicht-radiale Schnittwinkel
Mittlerweile können Rohrdurchmesser kleiner
200 µm mit Schnittbreiten unter 20 µm bearbeitet
werden. Der Laser schädigt die gegenüberliegende
Rohrwandung nicht und erlaubt sowohl radiale als auch quasi-radiale
Schnittwinkel. Damit ist beispielsweise das seitliche Öffnen
feinster Röhrchen genauso möglich, wie das
Schneiden von Hohlnadelspitzen.
Neue Schnittführungen
Auch neue, ausgefallene Schnittführungen
läßt das Verfahren zu, etwa Spiralschnitte oder
die Fertigung verketteter Gliederstrukturen aus Rohrmaterial
in nur einem Arbeitsgang ohne nachträgliches Zusammenfügen
(z.B. für flexible Instrumente). Einer Vollautomation
steht in vielen Fällen nichts im
Wege – z.B. beim Rohrschneiden durch das Verwenden
langer Rohre mit automatischer Zuführung. |
| |
 |
|
StarCut Tube
Eine hochpräzise Laserschneidanlage zum Schneiden von
medizinischen Implantaten wie Stents oder anderen Präzisionsteilen. Modernste
Technik erlaubt es, einen ca. 8 mm langen koronaren Stent in
weniger als 1 Minute zu schneiden. Die 5. Generation des StarCut
Tube ist bis zu zehnmal schneller als die Urversion. |
|
|
|